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Märchenbasar

Von San Japicu alla Lizia

Es waren einmal ein König und eine Königin, die hatten keine Kinder, und wollten doch so gerne einen Sohn oder eine Tochter haben. Da wandte sich die Königin an San Japicu alla Lizia1 und sprach: »Oh, San Japicu, wenn ihr mir einen Sohn bescheeret, so gelobe ich euch, daß er die Wallfahrt zu euch machen soll, wenn er achtzehn Jahre alt ist.« Nicht lange, so wurde die Königin durch die Gnade Gottes und des Heiligen guter Hoffnung, und als ihre Stunde kam, gebar sie einen wunderschönen Knaben, der war so schön, als ob Gott ihn gemacht hätte. Der Knabe wuchs an einem Tage für zwei, und wurde mit jedem Tage größer und schöner. Als er etwa zwölf Jahre alt war, starb der König, und die Königin blieb allein mit diesem Sohne, den sie liebte, wie ihre Augen. So vergingen viele Jahre, und die Zeit rückte heran, wo der Königssohn achtzehn Jahre alt werden sollte. Wenn aber die Königin daran dachte, daß sie sich bald von ihm trennen sollte, um ihn ganz allein auf die weite Wallfahrt zu schicken, wurde sie ganz traurig und weinte und seufzte den ganzen Tag.
Da sprach eines Tages der Königssohn zu ihr: »Mutter, was seufzt ihr den ganzen Tag?« »Nichts, nichts mein Sohn, ich habe nur einige Sorgen,« antwortete sie. »Worüber sorgt ihr euch denn?« fragte er. »Fürchtet ihr, eure Güter in der Chiana2 seien schlecht bestellt? So laßt mich hingehen, daß ich nachsehe, und euch Nachricht bringe.« Die Königin war es zufrieden, und der Königssohn machte sich auf, und ritt in die Chiana, auf die Güter, die ihnen gehörten. Er fand aber Alles in schönster Ordnung, kam wieder zu seiner Mutter und sprach: »Liebe Mutter, seid fröhlich, und lasset die Sorgen fahren, denn auf euren Gütern ist Alles in Ordnung: das Vieh gedeiht, die Felder sind bestellt, und das Getreide wird bald reif sein.« »Gut, mein Sohn,« antwortete die Königin, wurde aber doch nicht fröhlich, und am nächsten Morgen fing sie wieder an zu seufzen und zu weinen. Da sprach der Königssohn zu ihr: »Liebe Mutter, wenn ihr mir nun nicht sagt, warum ihr so bekümmert seid, so mache ich mich auf, und wandere in die weite Welt hinaus.« Da antwortete ihm die Mutter Königin: »Ach, lieber Sohn, ich bin bekümmert, weil du nun von mir scheiden mußt. Denn da ich dich so ersehnte, gelobte ich dem San Japicu alla Lizia, wenn er mir dich bescheerte, so würdest du zu ihm wallfahrten, wenn du achtzehn Jahre alt sein würdest. Und nun bist du bald achtzehn Jahre alt, und darum bin ich bekümmert, daß du nun allein fortwandern mußt, und so viele Jahre wegbleiben, denn um zum Heiligen zu kommen, muß man ein ganzes Jahr lang wandern.« »Ist es nichts weiter als das, liebe Mutter?« sagte der Sohn. »Seid doch nicht so bekümmert. Nur die Todten kehren nicht wieder; wenn ich aber am Leben bleibe, so werde ich ja bald zu euch zurückkehren.«
So tröstete er seine Mutter, und als er achtzehn Jahre alt wurde, nahm er Abschied von der Königin und sprach: »Nun lebet wohl, liebe Mutter, und so Gott will, werden wir uns wiedersehen.« Die Königin weinte bitterlich, und umarmte ihn mit vielen Thränen; dann gab sie ihm drei Aepfel und sprach: »Mein Sohn, nimm diese drei Aepfel, und gieb wohl acht auf meine Worte. Du sollst nicht allein den ganzen, langen Weg zurücklegen. Wenn sich nun ein Jüngling zu dir gesellt und mit dir wandern will, so nimm ihn mit in die Herberge, und laß ihn mit dir essen. Nach dem Essen aber zerschneide einen Apfel in zwei Hälften, eine kleinere und eine größere, und biete sie dem Jüngling an. Nimmt er die größere Hälfte, so trenne dich von ihm, denn er wird dir kein treuer Freund sein; nimmt er aber die kleinere, so betrachte ihn als deinen Bruder, und theile Alles mit ihm, was dein ist.« Nach diesen Worten umarmte sie ihren Sohn und segnete ihn, und der Königssohn wanderte fort.
Er war schon eine lange Zeit gewandert, und noch Niemand war ihm begegnet. Eines Tages aber sah er einen Jüngling des Weges daher kommen, der gesellte sich zu ihm und frug ihn: »Wohin wandert ihr, schöner Jüngling?« »Ich wallfahrte zum San Japicu alla Lizia, denn da meine Mutter keine Kinder bekam, gelobte sie ihm, wenn er ihr einen Sohn bescheerte, so sollte ihr Sohn zu dem Heiligen wallfahrten, wenn er achtzehn Jahr alt sein würde. Da bescheerte ihr der Heilige einen Sohn, das bin ich, und weil ich nun achtzehn Jahre alt bin, mache ich die Wallfahrt nach Lizia.« »Da muß ich auch hin,« sagte der Andre, »denn meiner Mutter ist es gerade so ergangen wie der eurigen; wenn wir also den gleichen Weg machen müssen, so können wir auch zusammen gehen.«
Da wanderten sie miteinander weiter; der Königssohn aber war nicht vertraulich gegen seinen Gefährten, denn er dachte: »erst muß ich die Probe mit dem Apfel machen.«
Da sie nun bei einem Wirthshause vorbeikamen, sprach der Königs sohn: »Mich hungert; wollen wir uns nicht etwas zu essen geben lassen?« Der Andere war es zufrieden, und so gingen sie hinein und aßen zusammen. Als sie aber gegessen hatten, zog der Königssohn den Apfel hervor, zerschnitt ihn in zwei ungleiche Hälften und bot sie dem Andern dar; der nahm die größere Hälfte. »Du bist kein treuer Freund,« dachte der Königssohn, und um sich von ihm zu trennen, stellte er sich, als ob er krank würde und liegen bleiben müsse. Da sprach der Andre: »Ich kann nicht auf euch warten, denn ich muß noch weit wandern; darum lebet wohl.« »Lebet wohl,« sagte der Königssohn und war froh, ihn los zu sein.
Da er sich aber wieder auf den Weg machte, dachte er: »Ach, wenn Gott mir doch einen treuen Freund herführte, daß ich nicht allein wandern muß.«
Nicht lange, so gesellte sich ein Jüngling zu ihm und frug: »Wohin wandert ihr, schöner Jüngling?« Da erzählte ihm der Königssohn, wie seine Mutter das Gelübde gethan hatte, in eine Wallfahrt zum San Japicu alla Lizia machen zu lassen, und wie er nun auf dem Wege dahin sei. »Da muß ich auch hin,« sagte der Jüngling, »denn meine Mutter hat dasselbe Gelübde gethan.« »Ei, da könnten wir ja zusammen wandern,« rief der Königssohn, und so zogen sie zusammen weiter. Als sie aber an der nächsten Herberge vorbeikamen, sprach der Königssohn: »Mich hungert, wir wollen eintreten und uns etwas zu essen geben lassen.« Da traten sie ein und aßen mit einander, und nach dem Essen zerschnitt der Königssohn auch den zweiten Apfel in zwei ungleiche Hälften und reichte sie seinem Gefährten; der nahm die größere Hälfte. »Du bist kein treuer Freund,« dachte der Königssohn, und um sich von ihm zu trennen, stellte er sich wieder krank und ließ den Andern allein ziehen; er aber machte sich traurig auf den Weg und dachte: »O, Gott, laßt mich doch einen treuen Freund finden, der mir auf der weiten Reise ein Bruder sei!« Wie er noch so betete, sah er einen Jüngling des Wegs daherkommen, der war ein schöner Bursche und sah so freundlich aus, daß er ihn gleich lieb gewann, und dachte: »Ach, könnte dieser doch der treue Freund sein!«
Der Jüngling gesellte sich zu ihm und frug: »Wohin wandert ihr, schöner Jüngling?« Da erzählte ihm der Königssohn, welches Gelübde seine Mutter für ihn gemacht hatte, und wie er nun zum Heiligen wallfahrten müsse. »Da muß ich auch hin,« rief der Jüngling »denn meine Mutter hat dasselbe gelobt.« »Ei, da könnten wir ja zusammen wandern,« sagte der Königssohn, und so zogen sie denn zusammen weiter. Der Jüngling war aber so freundlich und höflich, daß der Königssohn immer mehr wünschte, dieser möge nun doch endlich sich als treuer Freund erweisen.
Da sie nun bei einer Herberge vorbei wanderten, sprach er: »Mich hungert, wir wollen hineingehen und etwas zusammen essen.« Da traten sie ein und ließen sich etwas zu essen geben, und nach dem Essen zerschnitt der Königssohn auch noch den letzten Apfel in zwei ungleiche Theile und reichte sie dem Jüngling dar; und siehe da, der Gefährte nahm die kleinere Hälfte, und der Königssohn freute sich, daß er einen treuen Freund gefunden hatte. »Schöner Jüngling,« sprach er zu ihm, »wir beide müssen uns nun als Brüder betrachten, und was mein ist, soll auch dir gehören, und was dein, soll auch mein sein. Und so wollen wir zusammen wandern, bis wir zum Heiligen kommen, und wenn Einer unterwegs stirbt, muß ihn der Andre todt bis hin bringen. Das wollen wir beide geloben!« Da gelobten sie es Beide und betrachteten sich als Brüder und wanderten zusammen weiter.
Um zum Heiligen zu kommen, brauchte man ein ganzes Jahr; denkt euch nun, wie viel die Beiden wandern mußten. Eines Tages nun, da sie müde und matt in eine große, schöne Stadt kamen, sprachen sie: »Wir wollen hier einige Tage bleiben und ausruhen, und nachher unsern Weg weiter fortsetzen.« Also nahmen sie ein kleines Haus und wohnten darin. Gegenüber aber stand das königliche Schloß. Da nun eines Morgens der König auf dem Balkon stand und die beiden schönen Jünglinge sah, dachte er: »Ei, wie sind diese beiden Jünglinge so schön; der Eine ist aber doch noch schöner als der Andre, dem will ich meine Tochter zur Frau geben.« Der Königssohn war aber der schönere von den beiden. Um nun seinen Zweck zu erreichen, ließ der König sie Beide zu Tische laden, und als sie aufs Schloß kamen empfing er sie sehr freundlich und ließ auch seine Tochter rufen, die war schöner als die Sonne und der Mond. Als sie aber zu Bette gingen, ließ der König dem Reisegefährten des Königssohnes einen schädlichen Trank geben, daß er wie todt hinfiel; denn er dachte: »wenn sein Freund stirbt, wird der Andre gern hier bleiben und nicht mehr an seine Wallfahrt denken, sondern meine Tochter heirathen.«
Am andern Morgen, als der Königssohn erwachte, frug er: »Wo ist mein Freund?« »Der ist gestern Abend plötzlich gestorben und soll sogleich begraben werden,« antworteten ihm die Diener. Der Königssohn aber antwortete: »Ist mein Freund todt so kann ich auch nicht länger hier bleiben, sondern muß noch in dieser Stunde fort.« »Ach, bleibt doch hier!« bat der König, »ich will euch auch meine Tochter zur Gemahlin geben.« »Nein,« sagte der Königssohn, »ich kann nicht hier bleiben.« »Wollet ihr mir aber eine Bitte gewähren, so schenkt mir ein Pferd und laßt mich in Frieden ziehn, und wenn ich meine Wallfahrt vollbracht habe, will ich wieder kommen und eure Tochter heirathen.« Da gab ihm der König ein Pferd, und der Königssohn setzte sich darauf und nahm seinen todten Freund vor sich auf den Sattel und vollendete so seine Reise. Der Jüngling war aber nicht todt, sondern er lag nur in einem tiefen Schlaf.
Als nun der Königssohn zum San Japicu alla Lizia kam, stieg er vom Pferd, nahm den Freund wie ein Kind in seine Arme und trat so in die Kirche, legte den Todten auf die Altarstufen vor den Heiligen hin und betete: »Ach, San Japicu alla Lizia! sehet, ich habe mein Gelübde erfüllt, und bin zu euch gekommen und habe euch auch meinen Freund hergebracht.
Euch übergebe ich ihn nun; wollet ihr ihm das Leben wiederschenken, sowollen wir eure Gnade loben; soll er aber nicht wieder lebendig werden, so hat er doch wenigstens sein Gelübde erfüllt.« Und siehe da, wie er noch so betete, erhob sich der todte Freund und ward wieder lebendig und gesund. Da dankten sie Beide dem Heiligen und machten ihm große Geschenke und dann machten sie sich auf den Weg nach Hause.
Als sie nun in die Stadt kamen, wo der König wohnte, bezogen sie wieder das kleine Haus, daß dem königlichen Schloß gegenüber lag. Der König aber freute sich sehr, daß der schöne Königssohn wieder da war und noch viel schöner geworden war; er veranstaltete große Festlichkeiten und ließ eine prächtige Hochzeit feiern, und so heirathete der Königssohn die schöne Königstochter. Nach der Hochzeit blieben sie noch einige Monate bei ihrem Vater, dann aber sprach der Königssohn: »Meine Mutter wartet zu Hause mit großen Sorgen auf mich; darum kann ich nun nicht länger hier bleiben, sondern will mich mit meiner Frau und meinem Freunde aufmachen und zu meiner Mutter zurückkehren.« Der König war es zufrieden und so bereiteten sie sich zur Reise.
Nun hatte aber der König einen tiefen Haß gegen den armen, unglücklichen Jüngling, dem er damals den schädlichen Trank gereicht hatte und der dennoch lebendig zurückgekehrt war, und um ihm ein Leid anzuthun, schickte er ihn am Morgen der Abreise mit einem Auftrage eilends über Land. »Geh nur schnell,« sagte er, »Dein Freund wird deine Rückkehr schon abwarten, ehe er abreist.« Da eilte der Jüngling fort, ohne nur Abschied zu nehmen und richtete den Auftrag des Königs aus. Dieser aber sprach zum Königssohne: »Eilet euch, daß ihr fortkommt, sonst könnt ihr vor Abend das Nachtlager nicht erreichen.« »Ich kann ohne meinen Freund nicht reisen,« antwortete der Königssohn; der König aber sagte: »Macht euch nur auf den Weg; in einer kleinen Stunde ist er wieder da, und wird euch mit seinem schnellen Pferde bald einholen.« Der Königssohn ließ sich bereden, nahm Abschied von seinem Schwiegervater und reiste mit seiner Frau ab. Der arme Freund aber konnte den Auftrag des Königs erst nach vielen Stunden erfüllen, und als er endlich wieder kam, sprach der König zu ihm: »Dein Freund ist schon weit von hier; siehe du nun selber zu, wie du ihn einholen kannst.«
Also mußte der arme Jüngling den königlichen Palast verlassen und bekam nicht einmal ein Pferd und fing an zu laufen, und lief Tag und Nacht, bis er den Königssohn einholte. Von der großen Anstrengung aber bekam er einen furchtbaren Aussatz, also daß er krank, elend und schrecklich anzusehen war. Der Königssohn aber nahm ihn dennoch freundlich auf und pflegte ihn wie seinen Bruder.
So kamen sie endlich nach Hause, wo die Königin mit vielen Sorgen auf ihren Sohn gewartet hatte und ihn nun voller Freude umarmte. Der Königssohn ließ sogleich ein Bett herrichten für seinen kranken Freund und ließ alle Aerzte der Stadt und des Landes zusammenrufen, aber Keiner konnte ihm helfen. Da nun der arme Jüngling gar nicht wieder besser wurde, wandte sich der Königssohn an den heiligen Japicu alla Lizia und sprach: »O, San Japicu alla Lizia! Ihr habt mir meinen Freund vom Tode auferweckt, nun helfet ihm auch dieses Mal, und lasset ihn von seinem bösen Aussatz genesen.« Wie er noch so betete, kam ein Diener herein und sagte zu ihm: »draußen stehe ein fremder Arzt, der wolle den armen Jüngling wieder gesund machen. Dieser Arzt aber war der heilige Japicu alla Lizia, der das Gebet des Königssohnes erhört hatte und gekommen war, um seinem Freund zu helfen. Nun müßt ihr aber wissen, daß die Frau des Königssohnes ein kleines Mädchen geboren hatte, das war ein schönes, liebliches Kind.«
Als nun der Heilige an das Bett des Kranken trat, betrachtete er ihn erst und sprach dann zum Königssohne: »Wollt ihr euren Freund wirklich gesund sehen?« »Um jeden Preis?« »Um jeden Preis!« antwortete der Königssohn; »saget mir nur, was ihm helfen kann.« »Nehmt heute Abend euer Kind,« sprach der Heilige, »öffnet ihm alle Adern und bestreichet mit seinem Blut die Wunden eures Freundes, so wird er alsbald genesen.«
Der Königssohn erschrak freilich, als er hörte, er müsse sein liebes Töchterchen selbst umbringen, aber er antwortete: »Ich habe meinem Freunde gelobt, ihn als meinen Bruder zu behandeln, und wenn es kein anderes Mittel giebt, so will ich mein Kind zum Opfer bringen.«
Als es nun Abend wurde, nahmen sie das Kindlein und schnitten ihm die Adern auf und bestrichen mit dem Blut die Wunden des Kranken, und alsbald genas er von seinem bösen Aussatz. Das Kindlein aber wurde ganz weiß und matt und sah aus, als wäre es todt. Da legten sie es in seine Wiege und die armen Eltern waren tief betrübt, denn sie glaubten ihr Kind verloren zu haben.
Am Morgen kam der Heilige und frug nach dem Kranken. »Der ist wohl und gesund,« antwortete der Königssohn. »Und wo habt ihr euer Kindlein hingelegt?« frug der Heilige. »Dort liegt es in seiner Wiege und ist todt,« sprach traurig der arme Vater. »Schaut doch einmal nach, wie es ihm geht,« sagte der Heilige, und als sie an die Wiege liefen, saß das Kindlein darin und war wieder munter und gesund. Der Heilige aber sprach: »Ich bin San Japicu alla Lizia, und bin gekommen euch zu helfen, da ich gesehn habe, wie ihr so treue Freundschaft gehalten habt. Liebet euch auch fernerhin, und wenn es euch schlimm geht, so wendet euch nur an mich und ich werde euch zu Hülfe kommen.« Mit diesen Worten segnete er sie und verschwand vor ihren Augen. Sie aber lebten fromm und thaten den Armen viel Gutes und blieben glücklich und zufrieden, wir aber sind leer ausgegangen.

[Italien: Laura Gonzenbach: Sicilianische Märchen]

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